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	<title>Praxis Zungenbrecher &#187; Schlaganfall</title>
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	<description>Behandlung von Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen</description>
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		<title>Schluckstörung (Dysphagie) Teil 1- Definition, Schluckablauf, Symptome, Ursachen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2015 15:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dysphagie]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Schluckstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Aspiration]]></category>
		<category><![CDATA[verschlucken]]></category>

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		<description><![CDATA[Schluckstörung (Dysphagie) 1. Was ist eine Schluckstörung? Essen und Trinken ist nicht nur überlebensnotwendig, sondern bietet jedem Menschen, jeden Alters, ein hohes Maß an Lebensqualität, da die tägliche Mahlzeit nicht nur Nahrungsaufnahme, sondern auch soziale Interaktion und Kommunikation ist. Die Erfahrung, nicht (mehr) richtig essen und trinken zu können, führt zu einer erheblichen Einschränkung des [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Schluckstörung (Dysphagie) </b></p>
<p><b>1. Was ist eine Schluckstörung?</b></p>
<p>Essen und Trinken ist nicht nur überlebensnotwendig, sondern bietet jedem Menschen, jeden Alters, ein hohes Maß an Lebensqualität, da die tägliche Mahlzeit nicht nur Nahrungsaufnahme, sondern auch soziale Interaktion und Kommunikation ist. Die Erfahrung, nicht (mehr) richtig essen und trinken zu können, führt zu einer erheblichen Einschränkung des Alltags. An Stelle von Genuss tritt die Angst vor dem Verschlucken oder sogar der Verzicht auf eine natürliche Nahrungsaufnahme.</p>
<p>Die Schluckstörung  (Dysphagie) ist ein komplexes Störungsbild. Sie kann sowohl im Säuglings- und Kleinkind- als auch im Erwachsenenalter auftreten und wird durch verschiedene Ursachen ausgelöst, die im weiteren Verlauf beschrieben werden.  Widmen wir uns zunächst den Grundlagen. Um eine Fehlfunktion/Störung des Schluckens zu verstehen, sollte der physiologische/korrekte Ablauf bekannt sein.</p>
<p>Der Schluckakt ist ein hochkomplexer Prozess zum Transport von Speichel, Nahrung und Flüssigkeiten vom Mundraum in den Magen, an dem 50 Muskelpaare und 6 Hirnnerven beteiligt sind. Dysphagie bezeichnet die Unfähigkeit eine oder all diese Konsistenzen sicher vom Mund in den Magen zu transportieren. Der Schluckakt ist unterteilt in 4 Phasen, die im Folgenden beschrieben werden.</p>
<div id="attachment_398" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://www.praxiszungenbrecher.de/wp-content/uploads/2015/02/Foto-26.jpg"><img class="size-full wp-image-398" alt="Schluckstörung (Dysphagie)" src="http://www.praxiszungenbrecher.de/wp-content/uploads/2015/02/Foto-26.jpg" width="640" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Schluckstörung (Dysphagie)</p></div>
<p><span id="more-395"></span></p>
<p><b>2. Phasen des physiologischen Schluckablaufs</b></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">1. orale Vorbereitungsphase (Kauphase):</span></p>
<p>Die orale Vorbereitungsphase beschreibt die Aufnahme von Flüssigkeiten oder Nahrung in den Mund und beeinflusst außerdem die Voreinstellung der Lippen und regt die Speichelproduktion an. Beim Anblick eines Apfels bereiten wir uns beispielsweise darauf vor, den Mund weit zu öffnen, um zubeißen zu können. Im Mund werden Speisen zerkleinert, mit Speichel vermischt und auf der Zunge sensorisch untersucht. Beschaffenheit, Geschmack, Temperatur und Volumen werden überprüft und beeinflussen den Ablauf des Zerkleinerns bzw. Kauens. Die Dauer dieser Phase ist stark variierend und willentlich beeinflussbar.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">2. orale Phase (Transport durch den Mundraum): </span></p>
<p>Der zu einem schluckfertigen Bissen geformte Speisebolus wird auf der Zunge platziert und mit einer Wellenbewegung über die Hinterzunge in den Oropharynx (Mundrachen) transportiert, bis zur Auslösung des Schluckreflexes. Die Dauer der oralen Transitzeit beträgt ca. 1 Sekunde.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">3. pharyngeale Phase (Transport durch den Rachenraum): </span></p>
<p>Die pharyngeale Phase beginnt, wenn der Schluckreflex ausgelöst wird. Dies geschieht, wenn der Speisebolus den vorderen Gaumenbogen passiert hat. In dieser Phase wird der Speisebolus durch eine reflexgesteuerte Bewegungskette unter gleichzeitigem Schutz der Atemwege vom Oropharynx (Mundrachen) in den Hypopharynx (unterer Schlundbereich) befördert.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">4. ösophageale Phase (Transport durch die Speiseröhre):</span></p>
<p>Transport des Bolus durch den Ösophagus (Speiseröhre) in den Magen. Der Speisebolus gelangt in dieser letzten Phase in den Ösophagus (Speiseröhre) und wird mittels peristaltischer Wellen in den Magen befördert. Dieser reflektorische Ablauf dauert ca. &lt;20 Sekunden, je nach Beschaffenheit des Bolus und Alter der Person.</p>
<p><b>3. Symptome einer Schluckstörung</b></p>
<p>In jeder Phase des Schluckens, kann es zu Störungen des Ablaufs kommen. Das Ausmaß der Beeinträchtigung hängt sowohl davon ab, wie stark die einzelne Phase betroffen ist als auch wie viele Phasen Störungen aufweisen.  Folgende Symptome bzw. Änderungen beim Ess- und Trinkverhalten können auf eine Dysphagie hinweisen. Sollten Sie dies bei sich oder einer anderen Person beobachten, suchen Sie zur genaueren Abklärung unbedingt einen Arzt auf.</p>
<p>- ein Druck- oder Kloßgefühl im Hals</p>
<p>- Steckenbleiben von Nahrung / Flüssigkeiten in der Kehle</p>
<p>- Erstickungsanfälle bzw. Husten nach dem Essen / Trinken</p>
<p>- eine &#8220;feuchte&#8221; oder gurgelnde Stimme nach dem Schlucken</p>
<p>- Herauslaufen von Speichel aus dem Mund</p>
<p>- Kauschwierigkeiten/ -störungen</p>
<p>- eine verminderte Beweglichkeit der Zunge</p>
<p>- ein fehlender Würgereflex</p>
<p>- gestörte Sensibilität (Gefühlswahrnehmung) im Mund-Rachen-Bereich</p>
<p>- kleinere Nahrungsmengen und/oder verminderte Nahrungs- oder Trinkmenge</p>
<p>- veränderte Haltung beim Schlucken (z.B. Vorneigung des Kopfes)</p>
<p>- unklare Fieberschübe, akute oder wiederkehrende Lungenentzündungen</p>
<p><b>3. Erkrankungen als Ursache</b></p>
<p>Eine Dysphagie kann aufgrund  verschiedener Erkrankungen auftreten. Dazu zählen neurologische Erkrankungen, darunter Muskel- oder Nervenkrankheiten, Erkrankungen im Hals und Rachen, Kopfverletzungen, sowie krankhafte Veränderungen der Speiseröhre und deren Umgebung im Brustraum. Im Folgenden haben wir Ihnen einen groben Überblick zusammengestellt:</p>
<p>- Schlaganfall</p>
<p>- Demenz</p>
<p>- Bewusstseinsstörungen</p>
<p>- Herz-Kreislauf-Erkrankungen</p>
<p>- Lyme-Borreliose bzw. Neuroborreliose und andere infektiöse Entzündungen (Enzephalitis) des Nervensystems</p>
<p>- Schädel-Hirn-Trauma</p>
<p>- Schluckstörungen im hohen Lebensalter (Presbyphagie)</p>
<p>- Rückflusskrankheit (gastroösophageale Refluxkrankheit; engl. Abkürzung: GERD)</p>
<p>- Entzündungen und Geschwüre der Speiseröhre</p>
<p>- Guillain-Barré-Syndrom</p>
<p>- entzündliche Erkrankungen des Nervensystems (z.B. Multiple Sklerose)</p>
<p>- degenerative Erkrankungen des Nervensystems (z.B. Morbus Parkinson)</p>
<p>- Tumore im Gehirn</p>
<p>- Krebserkrankungen im Halsbereich, der Speiseröhre und im Übergang zum Magen</p>
<p>- Tumoroperationen und Bestrahlung im Bereich der Schluckwege (Mund, Hals/Rachen, Kehlkopf, Speiseröhre</p>
<p>- amyotrophe Lateralsklerose (ALS)</p>
<p>- Myasthenia gravis</p>
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		<title>Einen Schlaganfall frühzeitig erkennen!</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jan 2014 16:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Erkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Was genau ist ein Schlaganfall? Ein Schlaganfall (Apoplex, Insult, Gehirninfarkt, Hirnschlag, englisch: Stroke)  wird durch eine Durchblutungsstörung im Gehirn verursacht. Man unterscheidet zwei  Formen des Schlaganfalls: Schlaganfall durch Gefäßverschluss (Ischämischer Infarkt) Schlaganfall durch Hirnblutungen Durch diese Vorgänge erhalten die Nervenzellen im Gehirn zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe,  sie sterben ab. Das Schlaganfall Risiko steigt mit [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Was genau ist ein Schlaganfall?</b></p>
<p>Ein Schlaganfall (Apoplex, Insult, Gehirninfarkt, Hirnschlag, englisch: Stroke)  wird durch eine Durchblutungsstörung im Gehirn verursacht. Man unterscheidet zwei  Formen des Schlaganfalls:</p>
<ol>
<li>Schlaganfall durch Gefäßverschluss (Ischämischer Infarkt)</li>
<li>Schlaganfall durch Hirnblutungen</li>
</ol>
<p>Durch diese Vorgänge erhalten die Nervenzellen im Gehirn zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe,  sie sterben ab.</p>
<p>Das Schlaganfall Risiko steigt mit zunehmendem Alter deutlich an, aber auch jüngere Menschen, sogar Kinder können einen Schlaganfall erleiden.<span id="more-235"></span></p>
<p><b>Schlaganfall &#8211; Symptome</b></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b>1. Symptome als Warnzeichen</b></span></p>
<p>Dem eigentlichen Schlaganfall gehen in vielen Fällen kürzere Episoden mit ähnlichen Symptomen voraus, so genannte TIA &#8211;  transitorische (vorübergehende) ischämische Attacken<b>. </b> Eine TIA dauert nur wenige Minuten bis hin zu einigen Stunden, dann verschwinden die Beschwerden wieder. Sie sind Warnzeichen für einen Schlaganfall, der in absehbarer Zeit drohen kann. Trifft eines der folgenden typischen Warnzeichen auf, sollten sie sofort einen Arzt aufsuchen.</p>
<p>- kurzzeitige Sprachstörungen<br />
- Gedächtnisverlust<br />
- Missempfindungen oder kurz andauernde Lähmungserscheinungen (etwa als halbseitige Schwäche)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><b>2. </b></span><b><span style="text-decoration: underline;">Symptome</span></b></p>
<p>Die anfänglichen Symptome unterscheiden sich grundsätzlich nicht von denen der Warnzeichen. Der einzige Unterschied ist die Dauer, da die Symptome/Ausfälle anhaltend sind.</p>
<p>Zu den auffälligsten Symptomen gehören körperliche oder geistige Ausfallerscheinungen. Dies können  sein:</p>
<p>- Plötzliche Verwirrung, Verständnis-, Sprachstörung und depressive Grundstimmung<br />
- Schwindel, Gleichgewichts- oder Koordinationsstörungen (medizinisch: Ataxie), Gangstörungen<br />
- Taubheitsgefühl &#8211; oftmals einseitig<br />
- Lähmungen oder Schwäche im Arm, Bein, Gesicht oder der ganzen Körperhälfte<br />
- Schluckbeschwerden (Dysphagie)<br />
- Bewusstseinsstörungen bis hin zur Bewusstlosigkeit<br />
- starke Kopfschmerzen<br />
- Sehstörungen einseitig oder beidseitig in Form von Doppelbildern oder Gesichtsfeldausfällen<br />
- Wahrnehmungsstörungen bzw. fehlende Wahrnehmung eines Teils der Umwelt</p>
<p><b>Ein Test, der die Symptome für Schlaganfall innerhalb nur einer Minute mit relativer Sicherheit erkennen lassen soll. </b></p>
<p>Auch Ungeübte können mithilfe eines einfachen etablierten Tests einen Schlaganfall erkennen. Der Test  wurde von Medizinern in den USA entwickelt und ist bekannt als CPSS (Cincinnati Prehospital Stroke Scale) oder der englischsprachigen Eselsbrücke FAST (Face – Arms – Speech – Time; übersetzt:  Gesicht – Arme – Sprache – Zeit) und fragt Schlüsselsymptome für einen Schlaganfall ab:</p>
<p><b>1. </b><b>Kann der Betroffene lächeln? </b><br />
Bei einer Lähmung wäre das Gesicht auf einer Seite verzogen.</p>
<p><b>2. </b><b>Kann der Betroffene gleichzeitig beide Arme mit den Handflächen nach oben heben? </b><br />
Bei einer Lähmung kann nur ein Arm angehoben werden oder der Arm sinkt oder dreht sich. Bei geschlossenen Augen verstärkt sich diese Symptomatik.</p>
<p><b>3. </b><b>Kann der Betroffene einen einfachen Satz nachsprechen? </b><br />
Der Satz muss korrekt und deutlich wiedergegeben werden.</p>
<p><b>Was muss man tun?</b></p>
<p style="text-align: center;"><a style="font-weight: bold; font-size: 1rem; line-height: 1;" href="http://www.praxiszungenbrecher.de/wp-content/uploads/2014/01/22559_original_R_B_by_Claudia-Hautumm_pixelio.de_.jpg"><img class="wp-image-239 aligncenter" alt="© Claudia Hautumm  / pixelio.de" src="http://www.praxiszungenbrecher.de/wp-content/uploads/2014/01/22559_original_R_B_by_Claudia-Hautumm_pixelio.de_.jpg" width="268" height="208" /></a></p>
<p style="text-align: center;">© Claudia Hautumm / pixelio.de</p>
<p>Treten solche Symptome bei Ihnen oder einer anderen Person auf,  alarmieren sie umgehend den Rettungsdienst unter der Notrufnummer 112. Denn ein Schlaganfall kann tödlich sein und jede Minute zählt! Sagen Sie dem Rettungsdienst, dass ein Schlaganfall vorliegen könnte und schildern Sie die Symptome. Warten Sie auf das Eintreffen des Rettungsdienstes und:</p>
<p>- Bringen Sie den Betroffenen in Seitenlage<br />
- Entfernen Sie vorhandene Zahnprothesen<br />
- Halten Sie die Atemwege frei<br />
- Geben Sie dem Betroffenen NICHTS zu Essen oder Trinken, da die Schluckfunktion gestört sein kann!<br />
- Kontrollieren Sie Puls- und Herzschlag</p>
<p>Alles Weitere übernimmt der Notarzt nach Eintreffen.</p>
<p>Wir hoffen, dass Ihnen der Artikel einen Überblick verschaffen konnte. Haben Sie Fragen oder Anmerkungen, können Sie sich gerne jederzeit mit uns in Verbindung setzen.</p>
<p>Ihre Praxis für Logopädie Zungenbrecher</p>
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